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Der Ton ist ein lustiger Spielgefährte, er macht Alles mit. Er lässt sich
formen, rollen, schieben und klopfen. Dabei gibt es viele Überraschungen.
Wir entdecken wieviel Möglichkeiten in dem ton stecken. Ob Mobile oder  Windlichter,Tierplastiken oder Obstschalen. Das  gemeinsame Werken mit Ton wird zum schönen Erlebnis.

Osterferienkurse 2017,

Zeit: 10. bis 14. April,   8:30 – 13:00 Kosten:  95€ inkl. Materialkosten

Zeit: 18. bis 21. April,  8:30 – 13:00   Kosten:  95€inkl. Materialkosten

Hinweis: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, bitte melden Sie Ihr Kind rechtzeitig an.

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Im Kunstmix, der Produzentengalerie im Schnoor, Kolpingstrasse 18, wird am Sonntag, den 25. August 2013 um 12.00 Uhr, die Ausstellung „INSTANT“ des Fotografen Michael Rippl eröffnet.

Bei der Ausstellung geht es rund um Polaroids und  unter Anderem auch um die zahlreichen Möglichkeiten, mit denen man die Bilder beim Entstehungsprozeß manipulieren kann.

Es ist eine Veranstaltung im Rahmen des Herbstprogramms von fotokunstbremen.

Die Ausstellung kann vom 29. August bis zum 20. September zu den regulären Öffnungszeiten besichtigt werden.

kunstmix – Produzentengalerie im Schnoor
Kolpingstrasse 18
28195 Bremen – Schnoor
tel. 0421 . 3873860
info@kunstmixbremen.de
Öffnungszeiten
Do & Fr 10.30 – 12.30 Uhr+ 15.00 – 18.00 Uhr
Sa 10.30 – 13.30 Uhr + 15.00 – 18.00 Uhr

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Foto: Michael Rippl

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Tag der offenen Tür

1-2. Juni

 

Fast drei Jahre ist nun her, dass wir die Plantage 9 wiedererweckt
haben, aus der ehemaligen Zwischenzeitnutzung ist ein reguläres
Mietverhältnis geworden – das wollen wir feiern!

So öffnen wir am 1. und 2. Juni erneut unsere Türen und laden
euch ein, uns kennenzulernen. Mit über 30 Kreativen, Künstler
und Selbstständigen ist Vielfalt und Abwechslung bei uns
Programm.

Ob Ausstellungen und Installationen, Mitmachaktionen oder
Workshops – hier ist für jeden was dabei. Gewachsen aber nicht
Erwachsen, auch die Kleinen kommen nicht zu kurz!
Für leibliches Wohl wird ebenfalls gesorgt, darüberhinaus bieten
wir an beiden Tagen für musikalische Untermalung in Form DJ,
Tanz und Live Acts.

Schaut vorbei, wir freuen uns auf euch!

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Es geht wieder los. Nach Ostern finden wieder mehrere Kurse in der Plantage statt. Das Angebot reicht dabei vom Arbeiten mit keramischer Plastiken und Objekten, der Holz und Steinbildhauerei sowie dem Bauen von Nanas. Weiteres Infos findet ihr unten den folgenden Links:

 

Ton, Steine und Scherben Keramikwerkstatt
Caroline Schwarz

Der nächste Keramikkurs findet am 3.04.13 um 17 Uhr statt.
Es geht um Modellieren mit Ton.

Weiter Kurse, Anmeldung und Infos unter:

www.caro-ceramic.com
carolineschwarz.wordpress.com
Tel.: 0421/173 44 21 oder unter carobella@gmx.de

Holz- und Steinbildhauerei
Klaus Ritzenhoff

Der nächste Steinbildhauerei Kurs findet am 3.04.13 um 17 Uhr statt.
Einstieg ist nach Absprache jederzeit möglich.

Weiter Kurse, Anmeldung und Infos unter:

Tel.: 0421/696 24 702 oder unter k.ritzenhoff@web.de

Werkatelier
Elke Jungbluth

Der Nächster Kurs ist ein Wochenendkurs am 12./13.4. und 25.5.2013.
Es werden, inspieriert durch die Künsterlin Niki de Saint Phalle, Nanas gebaut.

Weiter Kurse, Anmeldung und Infos unter:

www.werk-atelier.de
Tel.: 0421/241 42 90
Mobil: 0176/634 79 918
jungbluth@werk-atelier.de

 


Gewerbegebiet Plantage

Künstler beleben Bremer Quartier

30 Mieter wohnen in der Plantage 9, dem ehemaligen Domeyer-Gebäude. Sie alle wollen dasselbe: Einen Arbeitsplatz in geselliger Umgebung – zu einem erschwinglichen Preis. Genau das gibt es in dem Gebäude in Bremen-Findorff. Deshalb arbeiten hier Künstler und Gewerbetreibende unter einem Dach.

Video: Kreativgemeinschaft statt Leerstand
http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html?id=83395

Während der Maler an seinen Bildern arbeitet, gibt der Steinmetz Kurse in Bildhauerei. So sieht der Alltag in der Plantage 9 aus – in Bremens Ateliergemeinschaft. Sie liegt im Industriegebiet hinter dem Hauptbahnhof. Für die Mieter ist es ein Ort der gegenseitigen Befruchtung: Durch Besuche in den Ateliers oder auf dem Flur gibt es Gespräche – und neue Gedanken und Anreize für die Arbeit.

Ein Planungsfehler war Ursache der Gemeinschaft

Eigentlich wollte die Stadt eine Straße bauen, um das Industriegebiet in Findorff besser zu erschließen. Die „Plantage 9“ war da im Weg. Also kaufte die Stadt das Gebäude, um es abzureißen – doch aus den Plänen wurde nichts. Bis sich die jetzigen Mieter bei der Stadt meldeten, um das Gebäude zu nutzen. Eine gute Idee, findet man bei der Stadtverwaltung Bremen. Dirk Kühling vom Wirtschaftsressort:

Ein Mann vor einer Wandkarte [Quelle: Radio Bremen]zoomDie Stadt lobt die Ateliergemeinschaft.

„Wir haben hier eine klassische win-win-Situation: Die Kreativen profitieren davon, dass geringere Mieten an einem spannenden Ort zu zahlen sind. Die Stadt profitiert davon, dass einmal ein leeres Gebäude belegt ist – und auch das ganze Quartier belebt wird. Und wir profitieren davon, dass wir die Kreativen in Bremen halten.“

Günstige Mieten für große Räume: Beste Bedingungen für Mieter

Eine Frau in einem Büro [Quelle: Radio Bremen]zoomMieterin Stefanie Deitert begrüßt die erschwinglichen Mieten.

Ein Drittel unter dem üblichen Satz liegt zum Beispiel die Miete von Grafikerin Stefanie Deitert. Sie nutzt es als Grafikerin, aber auch für ihre Leidenschaft: aus abgetragenen Theaterkostümen Handtaschen zu nähen. In einem normalen Büro wäre dieser Nebenjob nicht zu finanzieren, weil die Mieten zu teuer wären. „Das ist für mich phantastisch, weil ich hier nicht so hohe Mietkosten habe, aber einen großen Raum, in dem ich mit den ganzen Stoffen hantieren kann und mich ausbreiten kann.“

Ein Mann vor einer Sprühwand [Quelle: Radio Bremen]zoomSeit er im Atelier ist, sprüht Graffiti-Sprayer Markus Genesius nicht mehr auf Mauern, sondern auf Leinwände.

Vor zwei Jahren sind die ersten Mieter hier eingezogen. Von Anfang an dabei war Markus Genesius. Er ist Graffiti-Sprayer. Das Dach über dem Kopf hat nicht nur seinen Arbeitsalltag verändert, sondern auch seine Arbeit: Während er früher Mauern und Wände besprühte, sind es heute Leinwände. „Da ich von der Straße komme und als Graffiti-Sprayer riesige Flächen besprüht habe, und jetzt den Weg ins Atelier gesucht habe, bietet es mir die Möglichkeit, mich in anderen Formaten auszudrücken und neue Ansätze zu finden.“

Übergangslösung auf Dauer? Die Plantage 9 in Bremen, [1:22]

Die Plantage 9 ist nicht für die Ewigkeit gedacht. Wenn aus der ursprünglich geplanten Straße doch noch etwas wird, müssen die Mieter hier wieder ausziehen. Da aber alle Beteiligten mit der Zwischenlösung sehr zufrieden sind (auch die Stadt), gibt es gute Chancen, dass der Plan mit der Straße bald ganz vom Tisch ist.

11. Februar 2013 (c) Radio Bremen, Buten un Binnen, Bericht von Hanna Möllers – Lange Version vom 12.02.2013 hier:
http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html?id=83395

Viele Interessierte, Schaulustige und Erbsenfreunde kamen am Samstag zu in die Plantage 9, um mit uns einen schönen Tag zu verbringen, interessante Gespräche zu führen und zu gucken was hier so passiert. Es gab viel zu entdecken: Lichtinstallaionen, Malerei, Bildhauerei, Mode, offene Ateliers mit offenen Künstlern, Mit-Mach-Aktionen für Kinder und Erwachsene, ein Erbsen-Gewinn-Spiel, gute Stimmung, leise Töne, lauter Leute, grüne Pfeile und wunderbare musikalische Unterhaltung. Vielen Dank noch einmal allen Musikern, die am Abend gespielt haben! Ihr habt unser Fest sehr bereichert! Danke an den Musikszene Bremen e.V., der uns durch einen Aufruf tolle Bands wie “Ohne Zusatzstoffe” und “Upper Mission” vermitteln konnte. Sehr herzlich danken wir dem Beirat Findorff für seine unkomplizierte Unterstützung, diesen Tag zu realisieren. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal! Vielleicht gibt es auch in diesem Jahr ein Sommerfest. Es bleibt spannend…

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Die Schlüsselübergabe an uns im Bremer Anzeiger.
Als pdf hier zum lesen: Plantage 9, Schlüsselübergabe, Bremer Anzeiger, 29.04.12
Mit Ansprachen von der Wirtschaftsförderung Bremen und der ZwischenZeitZentrale, und mit grünen Keksen des Vereins Plantage 9.

Hier ist was los

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