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Valeska_Scholz

Wir freue uns verkünden zu dürfen, das bald ein weiteres entzückendes Kinderbuch von Valeska im Schünemann Verlag veröffentlich wird. Seit gespannt!!

Hier der Text vom Verlag:

An der Nordseeküste am plattdeutschen Strand sind die Kinder so gerne im Watt und im Sand … Die kleine Nordsee-Fibel ist sowohl allererster Reiseführer als auch Nachschlagewerk, denn sie enthält und benennt alle wichtigen Dinge,die man an Küste, Strand und auf den Inseln finden kann: Watt, Kutter, Deich oder Scholle … Die quietschfidelen Bilder von Valeska Scholz zeigen das echt norddeutsche Küstentreiben. Für Fischköppe ab zwei Jahren.

www.valeskascholz.de

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Die Mietparteien der Plantage 9 gründen Verein und verlängern die Zwischennutzung um drei Jahre

Mindestens für die kommenden drei Jahre haben die dreißig Mieterinnen und Mieter der Plantage 9 ein sicheres Dach über dem Kopf. So lange wird die Wirtschaftsförderung Bremen (WfB) ihren Pachtvertrag für die Zwischennutzung der ehemaligen Gewerbeimmobilie verlängern. Gleichzeitig hat sich das Projekt der „ZwischenZeitZentrale Bremen“ (ZZZ) gerade verselbständigt: Die Hausgemeinschaft hat einen Verein gegründet und übernimmt von nun an eigenverantwortlich die Rolle als Vertragspartner der WfB.

Von AnKe Velten Findorff-Bürgerweide.

„Es geht weiter“, sagt Daniel Schnier von der ZZZ, die sich von nun an als Ex-Vermieter der Hausgemeinschaft betrachten kann, „und das ist ein großes Glück.“ Planbar war es nicht. Im Frühjahr 2010 mietete das „Autonome Architektur Atelier“ von Daniel Schnier und Oliver Hasemann das leerstehende Gewerbegebäude von der Stadt Bremen für einen symbolischen Preis und eine Gnadenfrist. Die Stadt hatte sich das Grundstück samt Gebäude gesichert, nachdem die Firma Domeyer in die Überseestadt gezogen war. Geplant ist, dass es irgendwann abgerissen werden soll. Dann soll der Weg freigemacht werden für eine Verbindungsstraße zwischen der Plantage und der Admiralstraße. Bis zu diesem noch unbestimmten Zeitpunkt kann das Gebäude, das sich in einem guten baulichen Zustand befindet, sehr gut zwischengenutzt werden, fand man bei der ZZZ.

Gute Arbeitsbedingungen

Die ansässigen Künstler, Designer, Fotografen, Studierenden und Gewerbetreibenden finden dort gute Arbeitsbedingungen zu einem bezahlbaren Preis. Mit der „Vegan-Bar“ kann die Plantage 9 mit einem Vorzeigeunternehmen auftrumpfen, das inzwischen einen bundesweiten Bekanntheitsgrad hat, und von der Tierschutzorganisation Peta im vergangenen Jahr mit einem Preis belohnt wurde. Der ökologische Imbiss gehöre inzwischen sogar zum Programm auswärtiger Stadtbesucher, weiß Daniel Schnier zu berichten.
Ein Grund für solche Erfolge sei die Tatsache, dass sich dort eine echte Hausgemeinschaft gebildet habe. „Es ist eine gute Mischung, in der sich die Einzelnen mit ihren unterschiedlichen Talenten gegenseitig unterstützen“, sagt Daniel Schnier. Konkret anschaulich wird das zum Beispiel in der Hausbroschüre und in den professionell gestalteten Webseiten, die von den Designern und Fotografen des Hauses für die Gemeinschaft erstellt wurden.

Maßgeblich sei aber auch das Wohlwollen, mit dem die Stadt die vitalisierende Hausbesetzung begleite und unterstütze. Die „ZwischenZeitZentrale“ wurde als Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ins Leben gerufen. Im Auftrag der Stadt fungiert die ZZZ als Vermittler zwischen den leerstehenden städtischen Gebäuden und den potenziellen Nutzern. Der Bedarf lässt sich in Zahlen ausdrücken: „Etwa 400 Raumsuchende stehen bei der ZZZ auf der Warteliste, von Künstlern, die Ateliers suchen über Gewerbetreibende, die Lager- oder Produktionsräume benötigen bis zu Bildungsträgern, die darin Projekte anbieten möchten“, berichtet Daniel Schnier. Mit dem Bausenator, dem Wirtschaftssenator und der Finanzsenatorin stehen gleich drei Bremer Ressorts hinter dem Vorhaben, leerstehende Immobilien für solche Projekte zur Verfügung zu stellen. „Ohne diese Unterstützung geht so etwas nicht“, betont der Architekt.
Auch an der Plantage ist das Interesse groß: „Das Haus ist seit langem voll vermietet, und die Nachfrage so hoch, dass die Räume doppelt und dreifach gefüllt werden könnten“, weiß Daniel Schnier. Dass hier kurzfristig Platz frei wird, sei allerdings unwahrscheinlich, denn es gebe kaum Fluktuation. Die beiden Unternehmen, die das Gebäude inzwischen verlassen haben, gingen mit den besten Gründen: „Sie waren so erfolgreich, dass sie größere Räume brauchten.“

Alle Informationen über die Plantage 9 und Kontakt zu den ansässigen Nutzern im Internet unter www.plantage9.de. Informationen über die „ZwischenZeitZentrale“ Bremen, ihre Geschichte und die übrigen Bremer Projekte gibt es im Internet unter www.zzz-bremen.de.

© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: West Seite: 3 Datum: 05.01.2012

Grafik-Designerin Valeska Scholz möchte Betrachter zum Schmunzeln anregen / „Bremer Quatsch-Mach-Buch“

– 19.12.2011

Aus den Bildern und Illustrationen von Valeska Scholz blitzt ein Augenzwinkern hervor. Die fantasievolle Grafik-Designerin möchte immer „ein bisschen frecher sein“, um den Betrachter zum Schmunzeln und einfach mehr Spaß ins Leben zu bringen. Ihr jüngstes Projekt ist das „Bremer Quatsch-Mach-Buch“.

Von Ulrike Troue

Findorff·Neustadt. Erfrischend frech kommt es daher, das „Bremer „Quatsch-Mach-Buch“. Es ist das jüngste fertiggestellte Projekt von Valeska Scholz. „Ich möchte, dass die Menschen wieder das Freche und Spaßige im Alltag entdecken“, sagt die Illustratorin, die selber gerne und viel lacht. Der agilen Grafik-Designerin sitzt der Schalk im Nacken. Wenn sie von ihren bisherigen Projekten und Jobs erzählt, fällt der 30-Jährigen ständig noch wieder etwas ein, zum Beispiel ihre Stempelkollektion oder das märchenhafte Krähenbuch „Die verwetteten Federn“.

„Ich bin immer wieder fasziniert, dass ich mit Stift und Papier neue Welten schaffen kann“, bemerkt sie fast beiläufig beim Kramen nach entsprechenden Beispielzeichnungen in den Schubladen ihres Findorffer Ateliers. In dem lichtdurchfluteten Raum entstehen mit Bleistift, in Aquarell- oder Acryltechnik Hingucker.

Die gelingen Valeska Scholz durch ihre einfach gehaltenen und an der Realität orientierten Zeichnungen von Figuren und Tieren, die sie in einen völlig anderen Zusammenhang setzt. Zum Beispiel ein Fuchs, der vor der Gans kniet und sie anhimmelt – ein Postkartenmotiv für das Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen. Deren Werbekampagne durfte sie 2006 als Wettbewerbsgewinnerin umsetzen. Auch ein Logo, Plakate, Stempel und Postkarten hat die 30-Jährige dafür entworfen, die auf vergnügliche Weise zeigen, wie Sprache Brücken baut.

„Ideen sammle ich durch Beobachten und Herumexperimentieren“, sagt Valeska Scholz. „Und wenn ich eine neue Figur entwickle, beschäftige ich mich sehr mit dem Wesen und Charakter“, fährt die Grafik-Designerin fort, die in der Bremer Neustadt lebt. „Und ehrlich gesagt, ich brauche auf jeden Fall Vorlagen“, fügt sie hinzu. Bilder aus dem Internet, Tierbücher und die Welt um sich herum studiert Valeska Scholz genau. Ihre Fantasiefiguren sollen hohen Wiedererkennungswert haben und doch auf den ersten Blick ein bisschen ungewohnt, verrückt wirken. Immer schwingt ein Augenzwinkern mit.

Hinter diesem Ansatz stecken viel Ehrgeiz und ein hoher Anspruch. Beides bejaht Valeska Scholz. Sie erstellt immer einen Projektplan. Überdies beherrscht sie ihr Handwerk. Scholz hat von 2002 bis 2008 an der Hochschule für Künste in Bremen studiert und danach ein halbjähriges Praktikum bei einer Hamburger Grafikagentur absolviert. Schon im Studium hat sie viel Illustration gemacht und Corporate-Design-Kurse belegt. „Da hat dann der Rechner immer mehr Macht ergriffen“, berichtet sie. Die Erfahrungen und Kontakte ermutigten sie dann zur Selbstständigkeit. „Ich finde es interessant, mich mit Dingen zu befassen, in die ich mich einarbeiten und wo ich mir etwas anlesen muss“, bekennt die 30-Jährige. „Meine Entdeckerfreude ist ganz groß und noch da“, versichert sie. Solche Vorbereitung stachelt ihren Ehrgeiz an. In der Vielfalt liegt für die 30-Jährige der Reiz ihrer Arbeit.

Valeska Scholz war beim Logo-Entwurf für eine Softwarefirma anders gefordert als beim Konzept und bei der Umsetzung der Werbekampagne fürs Duschen der Bremer Bädergesellschaft. Dafür hat sie mit einer Freundin Plakate, Buttons, Postkarten und Abziehfiguren entwickelt, die nun in Lebensgröße in elf Bremer Bädern auf den Fliesen kleben.

Neugierig geblieben

Die gertenschlanke Grafik-Designerin hat sich unbändige Neugier bewahrt. „Ich fand es schon als Kind toll, etwas zu entdecken“, erzählt die 1980 in Hannover geborene Illustratorin. Ihre Leidenschaft fürs Malen und Zeichnen hätten ihre Eltern stark gefördert, sagt sie. „Mein Vater hat viel selbst gemacht und war sehr kreativ. Wir haben uns selbst Spiele ausgedacht und Ideen umgesetzt.“

Nach dem Abitur absolvierte Valeska Scholz das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) als Aushilfe in einer Behindertengruppe. Ihre soziale Ader ist nie versiegt. Seit zweieinhalb Jahren leitet sie die Kunst- und Kreativwerkstatt im Mädchenkulturhaus im Viertel. Beruflich wollte die Frohnatur jedoch stets einen künstlerischen Weg beschreiten. „Damals musste man noch eine Bewerbungsmappe abgeben“, erinnert sich Valeska Scholz an Arbeitsproben, die sie seinerzeit bei der Hochschule für Künste in Hannover und Bremen eingereicht hat. „Irgendwie war es in Bremen gerade so ein sonniger Augusttag, und das Gebäude war so ein gemütlicher Altbau, nicht so’n Designerschuppen.“ Das habe den Ausschlag für die Weserstadt gegeben, gibt sie unumwunden zu. Auch, dass sie manche Entscheidung impulsiv trifft.

Gute Gefühle sollen ihre Arbeiten transportieren, den Betrachter „in erster Linie zum Schmunzeln bringen“, beschreibt sie als Antrieb. So laden zum Beispiel im „Quatsch-Mach-Buch“ lustige Stadtmusikanten-Figuren auf 32 Seiten dazu ein, die Weserstadt mit Spaß zu entdecken, und regen zum Kritzeln und Kleckern an. Das im Herbst im Schünemann-Verlag erschienene und für Kinder konzipierte Buch gibt Anregungen, kreativ zu sein.

Der „Zeichenfix“ fordert die Grafik-Designerin selbst immer wieder heraus. Mit einer Illustratorin aus Hamburg hat Valeska Scholz in Anlehnung an den „Fotofix“-Automaten die Idee des interaktiven Zeichenateliers für Veranstaltungen entwickelt: Eine von beiden sitzt in dem kleinen Häuschen und zeichnet nach Geldeinwurf ein Fünf-Minuten-Porträt des Gegenübers in Postkartengröße. „Man kann wählen zwischen Tier, naturell, abstrakt, romantisch, Horror oder Zufallsporträt“, erklärt Scholz. „Die Ähnlichkeit ist nicht immer gegeben, das ist viel Improvisation, weil man zeichnet, was einem spontan einfällt.“ Daher bringt für sie jedes „Zeichenfix“-Engagement Spannung und Spaß mit sich.

Wer mehr über Valeska Scholz und ihre Arbeit erfahren möchte, wird im Internet auf www.valeskascholz.de fündig.

Weser Kurier Link  


… von wegen! Während Bonnie bereits für einen guten Zweck abgeworben und demnächst im dicken B auf Streifzug geht, sucht Clyde noch seinen Partner in Crime im schmalem B. Ran! Lebte Robin in der Gegenwart, er und seine Schergen würden mit Schwinn’s auf Diebestour gehen!

*** Die Summe geht zu 100% an Sanghamitra & Sangini Microfinance in Mumbai. Shilpa und ihre Crew helfen hier in Kamathipura im wohl größten Rotlichbezirk der Welt, retten jährlich duzende verschleppte, zur Prostitution gezwungene Minderjährige aus den Armen der Brothels, fördern die Selbstverwaltung und Bildung der Sexworker, ermöglicht einen Ausstieg. Klären auf und sorgen sich um das allgemeine Wohlbefinden dieser gebeutelten und mit Stigma behafteten Gesellschaft neben der Gesellschaft. Das alles erschlägt nur einen kleinen Teil ihrer Arbeit, verdient finanzielle Unterstützung! ***

Und wenn Diebstahl dann im Sommer 2011 plündernd durch die Häuser der dekadentesten der oberen Kasten zieht, kann hoffentlich eine dienliche Summe persönlich übergeben werden! Protokoliert versteht sich, die Hälfte ist schon zusammen!

Mehr Infos zu Sanghamitra & SanginiUNO Red Ribbon Award & Sangini

Mehr Infos zum Rad: In USA im Paar ausgegraben und per DHL Express eingeflogen. Ursprünglich reiner Renner, nachträglich mit original NOS Schwinn Teilen zum Strassenkreuzer aufgerüstet, Rückbau natürlich möglich.

Ein Rad zum verlieben und wertschätzen. Nix für Pfennigfuchser oder Feilscher. Nur in würdige Hände abzugeben.

10. April 2011

11:00 Uhr Ansprache Dr. Dirk Kühling (Abteilungsleiter beim
Senator für Wirtschaft und Häfen)

11:00–18:00 Uhr Kinderaktion (Schminken, Malen, Rumsauen)
mit Amelie Denz und ?? (Halle, Erdgeschoss)

11:00–19:00 Uhr Plantagen-Shop Unikate, Kleinkram & Großkram zum Kaufen
(Halle, Erdgeschoss)

12:00–13:00 Uhr Keramikworkshop für Kinder
mit Caroline Schwarz (Keramikatelier Untergeschoss)
ohne Anmeldung

13:00–15:00 Uhr Workshop Steinbearbeitung (Tiere in Stein)
mit Klaus Ritzenhoff (Untergeschoss)
ohne Anmeldung

14:00–15:00 Uhr Urbaner Spaziergang rund um die Plantage
mit dem „Autonomen Architektur Atelier“
Treffpunkt vor dem Haupteingang

14:00 Uhr Musik mit Aaron

15:00 Uhr Konzert „To all my friends“ (Folk-Indie-Pop aus Schweden)

15:00–17:00 Uhr Mitmach-Foto-Shooting im Fotostudio (Erdgeschoss)
ohne Anmeldung

15:00–16:00 Uhr Leinwand Showsprühen (Graffiti)
mit Markus Genesius aka wow123 (Untergeschoss)
alle halbe Stunde Industrieklettern mit Josha von Hofe (im Hofe)

16:00–16:30 Uhr Moderation Industrieklettern
Nachmittags: BMX Fahrradshow im Hof

Ende

Veduta della mostra presso la GAMeC - Galleria d'Arte Moderna e Contemporanea di Bergamo. Photo: Jacopo Menzani.Veduta della mostra presso la GAMeC - Galleria d'Arte Moderna e Contemporanea di Bergamo. Photo: Jacopo Menzan.i
(Veduta della mostra presso la GAMeC – Galleria d’Arte Moderna e Contemporanea di Bergamo /Photo: Jacopo Menzani)

* Ich habe einen Beutel bekommen mit einem rot-blau-gelb gesprühten Dreieck darauf. Es zeigt das Logo des “Mother Festival”, eine Trilogie “dedicated to wowmen’s contemporary music and art”, deren zweiter Teil letztes Jahr in London stattgefunden hat. Dieses Jahr folgt Nummer drei…
http://www.motherfestival.com

** Das Geschenk erhielt ich als ich mit Pascal Howe in Italien war. Dort haben wir für Matteo Rubbi das Sternbild Pegasus gemacht. Wir haben aus kleinen Dreiecken, entsprechend der Anzahl der Sterne, Textilien zugeschnitten und sie zusammengenäht. Noch bis zum 15. Mai ist es mit weiteren Sternenkonstellationen aus Textilien in der Ausstellung „Bounty nello spazio“ im Museum GAMeC in Bergamo, Italien, zu sehen…
http://www.gamec.it/PagStd.aspx?Codice=MOS940

*** Einen der Sterne des Pegasus habe ich mit der Hand aus reiner Wolle gestrickt. Er hat einen Farbverlauf. Den habe ich jetzt ebenfalls als Dreieck in einige Baumwollbeutel eingenäht, die es hier zu bestellen gibt…
Triangle Cotton Bags

love, love, love
isa

www.isagriese.net

Alles vollstempeln! Das macht Laune. Ob es der Gruß aus Bremen ist, die kackende Kuh oder ob Sie mal einfach: Alles kann nichts muss! in die Welt hinausschreien wollen: das entscheiden Sie! Ich habe einige Motive im Programm. www.valeskascholz.de

Für Schietbüdel und solche, die es werden wollen gibt es nun „Lüttjet Platt-Mein erstes Plattbuch“ von Valeska Scholz. Erschienen im Schünemann-Verlag.

Wer mit seinem Schietbüdel durch das farbenfrohe Pappbilderbuch blättert – hat nicht nur jede Menge Spaß an den ausgefallenen, witzigen Illustrationen, sondern kann mithilfe der gelernten Worte auch als Quiddje etwas mitschnacken. Das Buch ist überall erhältlich.

Bei Interesse an einer Lesung oder einem signierten Exemplar melden Sie sich bitte per Mail: info@valeskascholz.de

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