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Der Ton ist ein lustiger Spielgefährte, er macht Alles mit. Er lässt sich
formen, rollen, schieben und klopfen. Dabei gibt es viele Überraschungen.
Wir entdecken wieviel Möglichkeiten in dem ton stecken. Ob Mobile oder  Windlichter,Tierplastiken oder Obstschalen. Das  gemeinsame Werken mit Ton wird zum schönen Erlebnis.

Osterferienkurse 2017,

Zeit: 10. bis 14. April,   8:30 – 13:00 Kosten:  95€ inkl. Materialkosten

Zeit: 18. bis 21. April,  8:30 – 13:00   Kosten:  95€inkl. Materialkosten

Hinweis: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, bitte melden Sie Ihr Kind rechtzeitig an.

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Gewerbegebiet Plantage

Künstler beleben Bremer Quartier

30 Mieter wohnen in der Plantage 9, dem ehemaligen Domeyer-Gebäude. Sie alle wollen dasselbe: Einen Arbeitsplatz in geselliger Umgebung – zu einem erschwinglichen Preis. Genau das gibt es in dem Gebäude in Bremen-Findorff. Deshalb arbeiten hier Künstler und Gewerbetreibende unter einem Dach.

Video: Kreativgemeinschaft statt Leerstand
http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html?id=83395

Während der Maler an seinen Bildern arbeitet, gibt der Steinmetz Kurse in Bildhauerei. So sieht der Alltag in der Plantage 9 aus – in Bremens Ateliergemeinschaft. Sie liegt im Industriegebiet hinter dem Hauptbahnhof. Für die Mieter ist es ein Ort der gegenseitigen Befruchtung: Durch Besuche in den Ateliers oder auf dem Flur gibt es Gespräche – und neue Gedanken und Anreize für die Arbeit.

Ein Planungsfehler war Ursache der Gemeinschaft

Eigentlich wollte die Stadt eine Straße bauen, um das Industriegebiet in Findorff besser zu erschließen. Die „Plantage 9“ war da im Weg. Also kaufte die Stadt das Gebäude, um es abzureißen – doch aus den Plänen wurde nichts. Bis sich die jetzigen Mieter bei der Stadt meldeten, um das Gebäude zu nutzen. Eine gute Idee, findet man bei der Stadtverwaltung Bremen. Dirk Kühling vom Wirtschaftsressort:

Ein Mann vor einer Wandkarte [Quelle: Radio Bremen]zoomDie Stadt lobt die Ateliergemeinschaft.

„Wir haben hier eine klassische win-win-Situation: Die Kreativen profitieren davon, dass geringere Mieten an einem spannenden Ort zu zahlen sind. Die Stadt profitiert davon, dass einmal ein leeres Gebäude belegt ist – und auch das ganze Quartier belebt wird. Und wir profitieren davon, dass wir die Kreativen in Bremen halten.“

Günstige Mieten für große Räume: Beste Bedingungen für Mieter

Eine Frau in einem Büro [Quelle: Radio Bremen]zoomMieterin Stefanie Deitert begrüßt die erschwinglichen Mieten.

Ein Drittel unter dem üblichen Satz liegt zum Beispiel die Miete von Grafikerin Stefanie Deitert. Sie nutzt es als Grafikerin, aber auch für ihre Leidenschaft: aus abgetragenen Theaterkostümen Handtaschen zu nähen. In einem normalen Büro wäre dieser Nebenjob nicht zu finanzieren, weil die Mieten zu teuer wären. „Das ist für mich phantastisch, weil ich hier nicht so hohe Mietkosten habe, aber einen großen Raum, in dem ich mit den ganzen Stoffen hantieren kann und mich ausbreiten kann.“

Ein Mann vor einer Sprühwand [Quelle: Radio Bremen]zoomSeit er im Atelier ist, sprüht Graffiti-Sprayer Markus Genesius nicht mehr auf Mauern, sondern auf Leinwände.

Vor zwei Jahren sind die ersten Mieter hier eingezogen. Von Anfang an dabei war Markus Genesius. Er ist Graffiti-Sprayer. Das Dach über dem Kopf hat nicht nur seinen Arbeitsalltag verändert, sondern auch seine Arbeit: Während er früher Mauern und Wände besprühte, sind es heute Leinwände. „Da ich von der Straße komme und als Graffiti-Sprayer riesige Flächen besprüht habe, und jetzt den Weg ins Atelier gesucht habe, bietet es mir die Möglichkeit, mich in anderen Formaten auszudrücken und neue Ansätze zu finden.“

Übergangslösung auf Dauer? Die Plantage 9 in Bremen, [1:22]

Die Plantage 9 ist nicht für die Ewigkeit gedacht. Wenn aus der ursprünglich geplanten Straße doch noch etwas wird, müssen die Mieter hier wieder ausziehen. Da aber alle Beteiligten mit der Zwischenlösung sehr zufrieden sind (auch die Stadt), gibt es gute Chancen, dass der Plan mit der Straße bald ganz vom Tisch ist.

11. Februar 2013 (c) Radio Bremen, Buten un Binnen, Bericht von Hanna Möllers – Lange Version vom 12.02.2013 hier:
http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html?id=83395

 

Ton ist ein lustiger Spielgefährte, er macht alles mit! Wir kneten,  rollen,  drücken,  klopfen,  streichen,  malen, schleifen, matschen und formen den Ton zu bunten Objekten.

Ob Zimmerbrunnen oder Perlenkette, ob  Geschirrservice, riesige Tierskulptur  oder Feuerschale für den Garten. In dieser Woche     kannst Du die vielfältigen Möglichkeiten im Umgang mit dem Material Ton kennenlernen. Du hast Zeit nach Herzenslust deine Ideen in Ton umzusetzen.

Kleingruppe für Kinder ab 6 Jahren, 9:00 – 13:30, Kursgebühr 85€

Infos und Anmeldung unter: Ton, Steine und Scherben die eramikwerkstatt

Caroline Schwarz, Plantage 9, 28215 Bremen, Fon:0421/1734421, Mobil:01738307965  Mail. info@caro-ceramic.com, http://www.caro-ceramic.com

Keramik für kreative Kids. follow this link

Ob Zimmerbrunnen oder Perlenkette, ob  Geschirrservice oder riesige Tierskulptur für den Garten. In dieser Woche hast Du Zeit nach Herzenslust deine Ideen in Ton umzusetzen.

Osterferiennkurs :  26 .03 – 30.03 2012 85€   inkl. Materialkosten

Sommerferienkurs:  30.07 – 03.08 2012 85€  inkl.Materialkosten

Herbstferienkurs:       23.10 -26.10.12 68€  inkl.Mateialkosten

Grafik-Designerin Valeska Scholz möchte Betrachter zum Schmunzeln anregen / „Bremer Quatsch-Mach-Buch“

– 19.12.2011

Aus den Bildern und Illustrationen von Valeska Scholz blitzt ein Augenzwinkern hervor. Die fantasievolle Grafik-Designerin möchte immer „ein bisschen frecher sein“, um den Betrachter zum Schmunzeln und einfach mehr Spaß ins Leben zu bringen. Ihr jüngstes Projekt ist das „Bremer Quatsch-Mach-Buch“.

Von Ulrike Troue

Findorff·Neustadt. Erfrischend frech kommt es daher, das „Bremer „Quatsch-Mach-Buch“. Es ist das jüngste fertiggestellte Projekt von Valeska Scholz. „Ich möchte, dass die Menschen wieder das Freche und Spaßige im Alltag entdecken“, sagt die Illustratorin, die selber gerne und viel lacht. Der agilen Grafik-Designerin sitzt der Schalk im Nacken. Wenn sie von ihren bisherigen Projekten und Jobs erzählt, fällt der 30-Jährigen ständig noch wieder etwas ein, zum Beispiel ihre Stempelkollektion oder das märchenhafte Krähenbuch „Die verwetteten Federn“.

„Ich bin immer wieder fasziniert, dass ich mit Stift und Papier neue Welten schaffen kann“, bemerkt sie fast beiläufig beim Kramen nach entsprechenden Beispielzeichnungen in den Schubladen ihres Findorffer Ateliers. In dem lichtdurchfluteten Raum entstehen mit Bleistift, in Aquarell- oder Acryltechnik Hingucker.

Die gelingen Valeska Scholz durch ihre einfach gehaltenen und an der Realität orientierten Zeichnungen von Figuren und Tieren, die sie in einen völlig anderen Zusammenhang setzt. Zum Beispiel ein Fuchs, der vor der Gans kniet und sie anhimmelt – ein Postkartenmotiv für das Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen. Deren Werbekampagne durfte sie 2006 als Wettbewerbsgewinnerin umsetzen. Auch ein Logo, Plakate, Stempel und Postkarten hat die 30-Jährige dafür entworfen, die auf vergnügliche Weise zeigen, wie Sprache Brücken baut.

„Ideen sammle ich durch Beobachten und Herumexperimentieren“, sagt Valeska Scholz. „Und wenn ich eine neue Figur entwickle, beschäftige ich mich sehr mit dem Wesen und Charakter“, fährt die Grafik-Designerin fort, die in der Bremer Neustadt lebt. „Und ehrlich gesagt, ich brauche auf jeden Fall Vorlagen“, fügt sie hinzu. Bilder aus dem Internet, Tierbücher und die Welt um sich herum studiert Valeska Scholz genau. Ihre Fantasiefiguren sollen hohen Wiedererkennungswert haben und doch auf den ersten Blick ein bisschen ungewohnt, verrückt wirken. Immer schwingt ein Augenzwinkern mit.

Hinter diesem Ansatz stecken viel Ehrgeiz und ein hoher Anspruch. Beides bejaht Valeska Scholz. Sie erstellt immer einen Projektplan. Überdies beherrscht sie ihr Handwerk. Scholz hat von 2002 bis 2008 an der Hochschule für Künste in Bremen studiert und danach ein halbjähriges Praktikum bei einer Hamburger Grafikagentur absolviert. Schon im Studium hat sie viel Illustration gemacht und Corporate-Design-Kurse belegt. „Da hat dann der Rechner immer mehr Macht ergriffen“, berichtet sie. Die Erfahrungen und Kontakte ermutigten sie dann zur Selbstständigkeit. „Ich finde es interessant, mich mit Dingen zu befassen, in die ich mich einarbeiten und wo ich mir etwas anlesen muss“, bekennt die 30-Jährige. „Meine Entdeckerfreude ist ganz groß und noch da“, versichert sie. Solche Vorbereitung stachelt ihren Ehrgeiz an. In der Vielfalt liegt für die 30-Jährige der Reiz ihrer Arbeit.

Valeska Scholz war beim Logo-Entwurf für eine Softwarefirma anders gefordert als beim Konzept und bei der Umsetzung der Werbekampagne fürs Duschen der Bremer Bädergesellschaft. Dafür hat sie mit einer Freundin Plakate, Buttons, Postkarten und Abziehfiguren entwickelt, die nun in Lebensgröße in elf Bremer Bädern auf den Fliesen kleben.

Neugierig geblieben

Die gertenschlanke Grafik-Designerin hat sich unbändige Neugier bewahrt. „Ich fand es schon als Kind toll, etwas zu entdecken“, erzählt die 1980 in Hannover geborene Illustratorin. Ihre Leidenschaft fürs Malen und Zeichnen hätten ihre Eltern stark gefördert, sagt sie. „Mein Vater hat viel selbst gemacht und war sehr kreativ. Wir haben uns selbst Spiele ausgedacht und Ideen umgesetzt.“

Nach dem Abitur absolvierte Valeska Scholz das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) als Aushilfe in einer Behindertengruppe. Ihre soziale Ader ist nie versiegt. Seit zweieinhalb Jahren leitet sie die Kunst- und Kreativwerkstatt im Mädchenkulturhaus im Viertel. Beruflich wollte die Frohnatur jedoch stets einen künstlerischen Weg beschreiten. „Damals musste man noch eine Bewerbungsmappe abgeben“, erinnert sich Valeska Scholz an Arbeitsproben, die sie seinerzeit bei der Hochschule für Künste in Hannover und Bremen eingereicht hat. „Irgendwie war es in Bremen gerade so ein sonniger Augusttag, und das Gebäude war so ein gemütlicher Altbau, nicht so’n Designerschuppen.“ Das habe den Ausschlag für die Weserstadt gegeben, gibt sie unumwunden zu. Auch, dass sie manche Entscheidung impulsiv trifft.

Gute Gefühle sollen ihre Arbeiten transportieren, den Betrachter „in erster Linie zum Schmunzeln bringen“, beschreibt sie als Antrieb. So laden zum Beispiel im „Quatsch-Mach-Buch“ lustige Stadtmusikanten-Figuren auf 32 Seiten dazu ein, die Weserstadt mit Spaß zu entdecken, und regen zum Kritzeln und Kleckern an. Das im Herbst im Schünemann-Verlag erschienene und für Kinder konzipierte Buch gibt Anregungen, kreativ zu sein.

Der „Zeichenfix“ fordert die Grafik-Designerin selbst immer wieder heraus. Mit einer Illustratorin aus Hamburg hat Valeska Scholz in Anlehnung an den „Fotofix“-Automaten die Idee des interaktiven Zeichenateliers für Veranstaltungen entwickelt: Eine von beiden sitzt in dem kleinen Häuschen und zeichnet nach Geldeinwurf ein Fünf-Minuten-Porträt des Gegenübers in Postkartengröße. „Man kann wählen zwischen Tier, naturell, abstrakt, romantisch, Horror oder Zufallsporträt“, erklärt Scholz. „Die Ähnlichkeit ist nicht immer gegeben, das ist viel Improvisation, weil man zeichnet, was einem spontan einfällt.“ Daher bringt für sie jedes „Zeichenfix“-Engagement Spannung und Spaß mit sich.

Wer mehr über Valeska Scholz und ihre Arbeit erfahren möchte, wird im Internet auf www.valeskascholz.de fündig.

Weser Kurier Link  

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mailto : carobella@gmx.de,www. caro-ceramic.com

3 Dritte Klassen  modellierten Keramik Reliefs und legten bunte Mosaike für das Zirkus Festival auf Ihren Schulhof!

           

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mailto carobella@gmx.de, http://www.caro-ceramic.com

Mosaik-Keramik Schulhof Gestaltungsprojekt  von Caroline Schwarz.

In der Grundschule an der Carl Schurzstraße, Bremen

Mosaik Projekt Bremen

Mit einer dritten Klasse modellierte ich Chinesiche Drachen aus Ton.

Diese Keramik-Reliefplatten wurden auf dem Schulhof auf Betonbänke geklebt

Drache Keramik Schulhof………Bremen Mosaik

carobella@gmx.de, http://www.caro-ceramic.com

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